Historische Dokumente

Ersterwähnung von Gimmersdorf in einer Urkunde am
2. Januar 970

Ersterwähnung Gimmersdorf: AA 0277 Gerresheim, Stift, Urkunden Nr. 4        2. Januar 970

Regest: Erzbischof Gero von Köln weiht das erneuerte Gebäude zu Gerresheim und spendet der Kirche Ländereien zu Gimmersdorf im Bonngau in der Grafschaft des Grafen Herimann und zu Rhöndorf in der Grafschaft des Grafen Godfrid.

Die Gerichtsbarkeitssiegel finden sich weiter auf anderen Urkunden aus dem Mittelalter:

Urheberrechtsvermerk:
Landesarchiv NRW – Abteilung Rheinland AA 0277 Gerresheim, Stift, Urkunden Nr.4

AA 0393 Marienforst, Urkunden Nr. 178 1618 November 11 „Vor den Schöffen des Gerichts im Ländchen Drachenfels verschreiben die Eheleute Joh. Gainsperg den Professoren auf der Höhe zu Bonn eine Rente von 5 Talern gegen ein Darlehen von 100 derselben aus ihrem Haus nebst Zubehör zu Liesem. 1618, auf Martin.“

Urheberrechtsvermerk:
Landesarchiv NRW – Abteilung Rheinland – AA 0393 Marienforst, Urkunde Nr. 178